Über uns

Entstehung

Der Name IREMBO kommt aus der burundischen Landessprache. Irembo bedeutet: "Das Tor ".
Das Tor aus dem man in den "Kraal " hinein bzw. heraus tritt.
Ähnlich wie das Brandenburger Tor in Berlin für die Deutschen aus Ost und West ein Symbol der Wiedervereinigung ist, sehen wir IREMBO - Das Tor für Burundi als Symbol des gegenseitigen Respekts und Toleranz zwischen Burundier/Innen und Deutschen.

Die EXPO 2000 in Hannover hat dazu beigetragen, dass Deutsche und Bürger anderer Nationalitäten in Kontakt kamen. Am Burundi-Stand haben Deutsche Burundi und seine Menschen kennengelernt.

Die interkulturellen Kontakte des Burundi-Pavillion sollten nicht am Ende der Weltausstellung beendet sein. Aus dieser Überzeugung gründete Gérard Wedel-Niyimbonera zusammen mit Burundi Interessierten den Verein IREMBO e.V. - Das Tor für Burundi.

"Wir wissen alles darüber, wie Afrika stirbt, aber nichts darüber, wie Afrika lebt" 
(Henning Mankell)


Ziele des Vereins sind

  • Völkerverständigung zwischen Burundi und Deutschland
  • Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit über die soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Situation der Menschen in Burundi zu erhöhen
  • Durchführung und Begleitung von entwicklungsfördenden Projekten in Deutschland (entwicklungspolitische Inlandsarbeit) und Burundi
  • Förderung und Pflege der burundischen Kultur in Deutschland
  • Integrationsunterstützung von in Deutschland lebenden BurundierInnen
  • Aktuelle Informationen über Deutschland und deutsche Sprachpflege für nach Burundi zurückgekehrte BurunderInnen
  • Kontaktstelle für Deutsche Bürger bzw. Organisationen, die Informationen über Burundi benötigen
  • Zusammenarbeit und Beratung von Wirtschaftsunternehmen in ihrem Engagement für soziale Projekte
  • Kooperation mit anderen interkulturellen Vereinigungen in Deutschland
  • Kooperationen mit anderen Organisationen in Burundi im Bereich der Entwicklungs- und humanitären Hilfe
  • Förderung von burundischen KünstlerInnen und Produkten